Unsere Komponenten im Risikomanagement
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Auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen haben wir eine Vielzahl an Komponenten entwickelt, die Sie im Aufbau und Ablauf Ihrer Risikomanagementstrategie zielgerichtet unterstützen.

Je nach Risikoart stellen wir Ihnen die geeigneten Werkzeuge zur Verfügung. Wählen Sie Ihren individuellen Unterstützungsbedarf aus dem VES-Vermögensmanagement-Risikobaukasten.

Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz

Softwareunterstützung
Im Gesamtkontext des Risikomanagements bietet die VES Softwarelösungen, für die in diesem Bereich relevanten Risikoarten, eine automatisierte und effiziente Unterstützung zur Darlegung und zum Monitoring möglicher Risiken.

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Risikokomponenten: Alle
Enter the category for this item: Marktrisiko

Asset Allokation
Die Asset Allocation gruppiert den Anlagebestand nach Anlagearten und analysiert die Bestandsveränderungen dieser zwischen zwei Berichtszeitpunkten. Dabei werden absolute und prozentuale Verteilungsgrößen ausgewiesen.
Emittentenanalyse
Während das grundsätzliche Betrachtungsschema mit dem Fokus auf das verwaltete Vermögen je Unternehmen und Depot eingestellt ist, weist die Emittentenanalyse pro Emittent die ihm zugeordneten Einzeltitel aus. So wird pro Emittent und Verbund eine Zusammenstellung generiert und angezeigt, in welchen KPV-Depots sich die Titel befinden.
Ratinganalyse
Die Rating-Analyse beinhaltet die Auswertung des Portfolios nach Aufteilung der jeweiligen Bonitätsklasse anhand von kurs- bzw. zinstrukturkurvenbasierten Marktwerten. Nach Adressausfallrisiken (gering, mittel und hoch in Analogie zur Klassifizierung nach Investment-Grade und Non-Investment-Grade) gruppiert liefert das System eine prozentuale Verteilung des Portfolios und ein Durchschnitts-Rating der getroffenen Selektion. Zudem können in Druckberichten die Einzeltitel mit ihrem Rating gelistet sowie eine Rating-verteilte Länderallokation erstellt werden. Rating-Veränderungen z.B. Up- oder Downgrading) können ebenfalls ausgewertet werden.
Streuungsanalyse
Die Streuungs-Analyse ist ein wirksames Instrument, um sog. Kumulrisiken überprüfen zu können. So ist es beispielsweise möglich, über den Gesamtbestand die Emittentenverbünde, die Branchen- und Währungsallokationen sowie Länderschwerpunkte auszuwerten. Bei transparenter Fondsbetrachtung werden auch die Einzelbestandteile der Fonds in die Darstellung einbezogen, so dass auch Risiken offengelegt werden, die durch das Zusammenspiel von direktem und indirektem Investment entstanden sind.
Marktdaten-Import
Ein Großteil der in KPV befindlichen Analysen basiert auf einer aktuellen Marktdatenversorgung. Zu diesem Zweck gibt es Import-Möglichkeiten für Kurse, Ratings, Spreads, Volatilitätsmatrizen, Zinsstrukturkurven und Devisenkurse. Mit Sortierungen und Filterung stellen Sie sich die Daten so zusammen, wie sie entsprechend benötigt werden. Die Tabellen samt Daten können zudem gespeichert und mit Geschäftspartnern (z.B. der Hausbank) ausgetauscht werden.
Enter the category for this item: Kreditrisiko

Millionenkreditanzeige
Mit dem Modul KPV-Millionenkreditanzeige lassen sich die quartalsweise abzugebenden Meldungen generieren. Dabei werden die Buchungsverläufe eines Quartals analysiert, Gruppierungen über Emittenten und Emittentverbünde gebildet und die zu meldenden Kreditnehmer und Kreditnehmereinheiten ermittelt. Mit dem Sondermodul "XML-Export" kann die Millionenkreditanzeige in eine von der Bundesbank einlesbaren xml-Datei gespeichert und in dieser Form abgeben werden.
DPG-Import
Auf Basis des aufsichtsrechtlichen Meldewesens ist die Fondsberichterstattung im Zeitverlauf erheblich komplexer geworden. Der DPG-Import ermöglicht ein automatisches Einlesen von DPG-Dateien (Deutsche Performance Messungs-Gesellschaft), die i.d.R. von den Kapitalanlagegesellschaften zur Verfügung gestellt werden. Der Import legt die Einzelbestandteile eines Fonds automatisch als Instrumente an und verknüpft sie mit den gewählten Fonds.
BVI-Import
Auf einer etwas aggregierteren Import-Ebene arbeitet der BVI-Import, der nicht die Einzeltitel des Fonds importiert, sondern die aufsichtsrechtlich relevante Struktur des Fonds übernimmt. So wird eine transparente Fondsbetrachtung ohne großen Aufwand ermöglicht.
GDPdU
Die unterschiedlichen Datenzugriffsoptionen der „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)“ können über KPV bedient werden. Besonderes Augenmerk bekommt dabei sicher die Datenträgerüberlassung in verschiedenen Formaten (Z3), die mittels Schnittstellenfunktion in KPV gelöst wurde. Der unmittelbare Lesezugriff (Z1) erfolgt, wenn gewünscht oder gefordert, über die Anpassung der Benutzerrechteverwaltung (es wird ein Account für den Betriebsprüfer eingerichtet) und der mittelbare Zugriff über Auswertungen (Z2), die über KPV
erstellt werden können. Bei der Datenzugriffsoption Z3 ist die Export-/Importfunktion in IDEA (Fa. Audicon) die weitverbreitetste.
Transparente Fondsbetrachtung
Für den Anleger wird es zunehmend wichtiger, dass die Informationen zu den Fonds transparent sind und auch als solche verwaltet werden können. Bei der Portfolioanalyse ist es somit möglich, einerseits aggregierte Werte, d.h. den Fonds als solches im Zusammenspiel mit der Direktanlage darzustellen und andererseits eine Durchrechnung der Fondsinhalte herzustellen. Somit werden die Fonds transparent, nachvollziehbar und messbar.
Strukturierte Produkte, HW-BS
Aufbauend auf den Standardelementen verzinslicher Wertpapiere, lassen sich bekanntermaßen vielerlei Varianten konstruieren. Insofern eine Kombination von einem oder mehreren Kassainstrumenten) und mindestens einem derivativen Element stattfindet, spricht man von einem sog. Strukturierten Produkt oder Strukturierten Wertpapier. Besonderen Interesses erfreuen sich Strukturierte Produkte, die über verschiedene, meist risikobehaftete Ausstattungsmerkmale den Anlegern vergleichsweise höhere Renditen bieten können. Allerdings können sie auch, bei unvorhersehbaren Änderungen bei z.B. an sie gekoppelten Indices, den Anlegern letztendlich eine vergleichsweise niedrigere Rendite bieten. Sie bedürfen demgemäß, unter Risikomanagement-Gesichtspunkten, der genaueren Betrachtung. Unsere Softwarelösung ermöglicht Ihnen einerseits die Verwaltung der üblichsten Strukturierten Produkte, die nach dem Black-Scholes- und dem Hull-White-Modell bewertet werden und andererseits die Analyse und Bewertung dieser Papiere sowie ihren melderechtlichen Ausweis gegenüber der Aufsicht.
Enter the category for this item: Operationelles Risiko
Liquiditätsrisiko
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Zeitwertanalyse
Die Zeitwertanalyse liefert zum Betrachtungszeitpunkt, je nach getroffener Selektion, die rechnerisch ermittelten Stillen Reserven und Stillen Lasten pro Einzeltitel und am Berichtsende saldiert über alle Bestände. Grundvoraussetzungen sind bei den börsennotierten Instrumenten aktuelles Kursmaterial und bei den nicht börsennotierten Instrumenten Angaben zur vermeintlichen Zinsentwicklung (Zinsstrukturkurven). Damit liefert diese Analyse das entsprechende Datenmaterial zur exakten Berechnung der Zeitwerte. Hinweis: Auch börsennotierte Papiere könnten über eine Zinsstrukturkurve berechnet werden
Aktienanalyse
Die Aktien-Analyse ermittelt auf Basis verfügbarer Kurse die aktuellen Marktwerte und zeigt die entsprechenden potenziellen Wertberichtigungen einzeln und saldiert an.
Stresstesting
Über das Modul Stresstest kann zum einen der durch die BaFin geforderte, jährlich aufzustellende Stresstest (in der jeweils gültigen Fassung) erstellt und zum anderen der ursprüngliche GDV-Stresstest, der den Rentenbereich durch Verschiebung der Zinsstrukturkurve analysierte, erzeugt werden. Das Modul bietet ein Höchstmaß an Flexibilität, da auch eigene Szenarien mit unterschiedlichen prozentualen Verschiebungen durchgeführt werden können. Auch der Bereich der vierteljährlich intern aufzustellenden Stresstests wird abgebildet. Das Modul schreibt mittels Datentransfer direkt in die offizielle Excel-Datei, die dann an die BaFin übermittelt werden kann und liefert zudem Einzelauswertungen, die zur Kontrolle herangezogen werden können.
Zinsstrukturkurven
Als Grundlage für die Berechnung potenzieller Wertberichtigungen können Zinsprognosen im Laufzeitband einer Standardzinsstrukturkurve bzw. je nach Anlagegattung speziellenhistorisierbare Zinsstrukturkurven hinterlegt werden. Auf diese greift das System bei den jeweiligen Analysen zurück. Zur Verfeinerung dienen dabei Spreads, die beispielsweise unterschiedliche Ratingstrukturen berücksichtigen.
Marktdaten-Import
Ein Großteil der in KPV befindlichen Analysen basiert auf einer aktuellen Marktdatenversorgung. Zu diesem Zweck gibt es Import-Möglichkeiten für Kurse, Ratings, Spreads, Volatilitätsmatrizen, Zinsstrukturkurven und Devisenkurse. Mit Sortierungen und Filterung stellen Sie sich die Daten so zusammen, wie sie entsprechend benötigt werden. Die Tabellen samt Daten können zudem gespeichert und mit Geschäftspartnern (z.B. der Hausbank) ausgetauscht werden.
Transparente Fondsbetrachtung
Für den Anleger wird es zunehmend wichtiger, dass die Informationen zu den Fonds transparent sind und auch als solche verwaltet werden können. Bei der Portfolioanalyse ist es somit möglich, einerseits aggregierte Werte, d.h. den Fonds als solches im Zusammenspiel mit der Direktanlage darzustellen und andererseits eine Durchrechnung der Fondsinhalte herzustellen. Somit werden die Fonds transparent, nachvollziehbar und messbar.
Strukturierte Produkte, HW-BS
Aufbauend auf den Standardelementen verzinslicher Wertpapiere, lassen sich bekanntermaßen vielerlei Varianten konstruieren. Insofern eine Kombination von einem oder mehreren Kassainstrumenten und mindestens einem derivativen Element stattfindet, spricht man von einem sog. Strukturierten Produkt oder Strukturierten Wertpapier. Besonderen Interesses erfreuen sich Strukturierte Produkte, die über verschiedene, meist risikobehaftete Ausstattungsmerkmale den Anlegern vergleichsweise höhere Renditen bieten können. Allerdings können sie auch, bei unvorhersehbaren Änderungen bei z.B. an sie gekoppelten Indices, den Anlegern letztendlich eine vergleichsweise niedrigere Rendite bieten. Sie bedürfen demgemäß, unter Risikomanagement-Gesichtspunkten, der genaueren Betrachtung. Unsere Softwarelösung ermöglicht Ihnen einerseits die Verwaltung der üblichsten Strukturierten Produkte, die nach dem Black-Scholes- und dem Hull-White-Modell bewertet werden und andererseits die Analyse und Bewertung dieser Papiere sowie ihren melderechtlichen Ausweis gegenüber der Aufsicht.
Marktschnittstellen (Reuters etc.)
Zur effizienten Kurs- und Informationsversorgung werden standardisierte Anbieter über Schnittstellen angebunden.

Endfälligkeiten
Aufgelistet werden alle endfälligen Wertpapiere bis zu dem gewählten Datum. Diese Auswertung ist in ihren Möglichkeiten auch zukunftsbezogen gestaltbar und stellt somit einen Cashflow ausschließlich über die Fälligkeiten dar. Gruppiert sind alle ausgewiesenen Papiere jeweils nach den verschiedenen Währungen.
Restlaufzeiten
Bei der Ermittlung der Restlaufzeiten berücksichtigt das System die Daten ab dem gewählten Stichtag bis zur Fälligkeit der Kapitalanlage. Errechnet wird die jeweils verbleibende Laufzeit in Jahren.
Portfoliokennzahlen (duration, mod. duration)
Die Analyse der Portfoliokennzahlen, wie Duration, modified Duration, Convexity und Basis Point of Value lässt sich nach Buch- oder Marktwert gewichtet bzw. ungewichtet durchführen. Dabei wird jeder Einzeltitel, aber auch der Gesamtbestand in Summe ausgewertet.
Zinsertragsermittlung
Die Zinsertragsanalyse ermittelt die aufgelaufenen Zinsen.
Kapitalrückfluss
Bei den im Berichtszeitraum fälligen Rententiteln werden gem. einem prognostizierten Wiederanlagezins die Zinserträge für das gewählte Geschäftsjahr berechnet und ausgewiesen
Jahresprognose
Die Jahresprognose teilt das Geschäftsjahr in vier Quartale und errechnet über den Rentenbestand den kumulierten Zinsertrag pro Quartal. Aktien- und Fondsbestand werden auf Basis gebuchter Dividendeneingänge in der Auswertung ebenfalls mit angezeigt. Zudem werden die bei den gebuchten Verkäufen ermittelten Verluste und Erträge aus Abgang dokumentiert
Transaktionsanalyse
Die Transaktionsanalyse untersucht die im Berichtszeitraum gebuchten Zu- und Abgänge (Käufe und Verkäufe) und hält das aktuelle Kursmaterial dagegen, um Kursgewinne und -verluste zu berechnen.
Strukturierte Produkte, HW-BS
Aufbauend auf den Standardelementen verzinslicher Wertpapiere, lassen sich bekanntermaßen vielerlei Varianten konstruieren. Insofern eine Kombination von einem oder mehreren Kassainstrumenten) und mindestens einem derivativen Element stattfindet, spricht man von einem sog. Strukturierten Produkt oder Strukturierten Wertpapier. Besonderen Interesses erfreuen sich Strukturierte Produkte, die über verschiedene, meist risikobehaftete Ausstattungsmerkmale den Anlegern vergleichsweise höhere Renditen bieten können. Allerdings können sie auch, bei unvorhersehbaren Änderungen bei z.B. an sie gekoppelten Indices, den Anlegern letztendlich eine vergleichsweise niedrigere Rendite bieten. Sie bedürfen demgemäß, unter Risikomanagement-Gesichtspunkten, der genaueren Betrachtung. Unsere Softwarelösung ermöglicht Ihnen einerseits die Verwaltung der üblichsten Strukturierten Produkte, die nach dem Black-Scholes- und dem Hull-White-Modell bewertet werden und andererseits die Analyse und Bewertung dieser Papiere sowie ihren melderechtlichen Ausweis gegenüber der Aufsicht.
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